Honigbrot forever.
  • Vor einigen Jahren traf ich Erika Mayr in den Prinzessinnengärten in Berlin. Ihr Vortrag beim Stadthonigfest über das Großstadtimkern auf Hochhausdächern hat bei mir den Funken gezündet der dazu führte, dass ich seit 2016 meine eigenen Bienenvölker versorge. Nur auf das Hochhaus habe ich verzichtet.
  • Noch imkere ich mit Schleier und Handschuhen. Eines Tages möchte ich meine Bienen so gut kennen und so vorsichtig an ihnen arbeiten können, dass kein Schutz vor Stichen, die nur durch mein Handeln ausgelöst werden, mehr notwendig ist.
  • Bei meinen Koch- und Backversuchen verwende ich immer hãufiger Honig und weniger Zucker. Manches gelingt, manches nicht.
  • Imkern ist für mich das neue Yoga.
  • Ich kann lange auf einem Stuhl neben meinem Bienenvolk sitzen und dem Summen zuhören. Es ist Musik in meinen Ohren. Die Beatles waren aber auch nicht schlecht.
  • Ich spiele gerne Mau-Mau und Kniffel. Meist verliere ich, aber das ist ok, solange ich Honig gewinnen darf.
  • Ich schätze sehr, dass ich durch das Imkern neue, offene und naturverbundene Menschen kennen lerne - wie Elisabeth & Helma - die mir Anfängerin durch Rat und Tat zur Seite stehen und denen ich wiederum im Rahmen meiner Möglichkeiten helfe. Unsere Kooperation, im Frühling 2016 gegründet, bereichert mein Leben.
  • Kindern möchte ich vermitteln, warum Honig viel cooler ist als Nutella.
  • Der Bien als Superorganismus ist für mich ein besonderes Wunder der Natur. 
  • Das Imkern ist eine Passion, die Menschen auf der ganzen Welt ergriffen hat. Sobald ich über den eigenen Tellerrand blicke und mir die vielen verschiedenen Beuten und Betriebsweisen ansehe, packt mich die Reiselust. 
stencil graffiti von einem unbekannten Bienenliebhaber | Emsworth, England | Sommer 2016